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 Bürgermeisterkandidat Michael Bürgel findet große Zustimmung

Auf große Zustimmung stieß Michael Bürgel bei den Mitgliedern der Ortsvereinsversammlung der SPD Quakenbrück bei seiner Vorstellungsrede als Kandidat für das Amt des Bürgermeisters der Samtgemeinde Artland.

Der 56-jährige Quakenbrücker skizzierte zunächst seinen persönlichen Werdegang. Nach einer Ausbildung als Raumausstatter sei er zur Bundeswehr gegangen und als Personalhauptverwalter tätig gewesen. Im Anschluss habe er eine Ausbildung zum Verwaltungsfachangestellten bei der Samtgemeinde Rehden absolviert. Als Personalsachbearbeiter im Maßregelvollzug, Tätigkeiten bei der Landwirtschaftskammer und beim Amt für regionale Landesentwicklung kenne er die Strukturen und das Zusammenwirken öffentlicher Verwaltungen wie aus seiner Westentasche, was ihm als Samtgemeindebürgermeister zugutekommen würde.

Bei der Vorstellung seiner politischen Ziele und Absichten merkte man dem Kandidaten Bürgel an, dass er über eine hohe Fachkompetenz verfügt, was insbesondere aus seiner Arbeit beim Amt für regionale Landesentwicklung abzuleiten sein dürfte. Stadtentwicklung, die Förderung ländlicher Strukturen, von Vereinen und Nachbarschaftsinitiativen sind sein Arbeitsfeld. Dabei ist ihm wichtig, dass man zusammen und nicht gegeneinander agiert. Als Bürgermeister will ich alle Bürger über die Parteigrenzen hinweg einladen aktiv an der Gestaltung unserer Samtgemeinde mitzuwirken. So lautet auch sein Wahlkampfmotto „Zusammen für das Artland“.

Die Corona-Pandemie, eine familienfreundliche und generationengerechte Samtgemeinde, bezahlbarer Wohnraum, Klimaschutz, Breitbandausbau und Gewerbeansiedlungen nannte Michael Bürgel als Schwerpunkte seiner politischen Ziele. Im Verlauf der Corona-Pandemie müsse man sicherstellen, dass ortsnahe Arbeits- und Ausbildungsplätze erhalten bleiben. Das gesellschaftliche Leben müsse gefördert werden, Vereinsamungstendenzen entgegengewirkt werden. Gute Kinderbetreuungskonzepte, ausreichende Seniorenwohnplätze, funktionierende Vereinsstrukturen und umfangreiche kulturelle Angebote stünden im besonderen Fokus, eine familienfreundliche Kommune zu sein. Dazu gehöre auch eine zeitgemäße Verkehrspolitik, mit verkehrsberuhigten Zonen in den Wohngebieten, Tempo-30-Zonen an Gefahrenstellen, insbesondere an Kindergärten und Seniorenwohnanlagen wie etwa an der Artlandstraße, und eine zielführende Diskussion über Fußgängerbereiche in der Innenstadt.

Unterbrochen wurde die Vorstellungsrede von Michael Bürgel von einigen Beifallsbekundungen und auch am Ende seiner Rede erhielt er viel Applaus. Vorsitzender Bob Giddens sagte Michael Bürgel denn auch die volle Unterstützung seines Ortsvereins auf der Delegiertenversammlung des Samtgemeindeverbandes Artland Ende Oktober zu.

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